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Mo. , 19. Aug. 2019



Ottmarsbocholterinnen gründen Familienkreis/Einsatz für Knochenmarkspenden

Anderen und sich selbst Gutes tun

2019 08 04 familienkreisWie kommt man auf den Gedanken, einen Familienkreis zu gründen? Auf diese Frage gibt Pia Schemmer freundlich lächelnd eine simple Antwort: „Wir saßen bei mir im Freundeskreis zusammen. Und da entstand die Idee, etwas Gutes zu tun für die Familien und die Kinder, aber auch für das Dorf.“ Franziska Lindfeld stimmt ihr kopfnickend zu: „Ja, der Funke ist schnell übergesprungen. Dann suchten wir aber einen Verein, dem wir uns anschließen konnten.“

Aufgrund der sozialen Ausrichtung bot sich die Kolpingsfamilie als Träger der Initiative an und stellte sogleich „Geburtshilfe“ zur Verfügung: Carolin Olbrich , Bildungsreferentin des Kolpingwerkes in Coesfeld, kam nach Ottmarsbocholt und versorgte die Frauen mit praktischen Tipps zum Aufbau und zur Organisation der Gruppenarbeit.

„Uns geht es im Familienkreis vor allem um Austausch und Geselligkeit. Dazu treffen wir uns einmal im Monat, unterhalten uns oder gehen essen“, erzählt Susanne Wieging. Der Ursprungsgedanke, „etwas Gutes fürs Dorf zu tun“, schwingt bei den Treffen, über die übrigens Protokoll geführt wird, weiterhin mit. „Wir haben dabei alle im Blick: vom kleinsten Laufrad bis zum Rollator“, sagt Franziska Lindfeld.
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Ausbildung in Ottmarsbocholt